Feeds:
Beiträge
Kommentare

Mit ‘Kiez’ getaggte Artikel

Kochhaus in Berlin.

Foto: kochhaus.de

Eine leckeres Start-up hat Ramin Goo da mit seinen Mitstreitern realisiert: Das Kochhaus. Vielleicht lag es am täglichen Arbeitspensum des ehemaligen Consultants einer renommierten Beraterschmiede, jedenfalls fehlte Ramin beim abendlichen Lebensmitteleinkauf oft die Inspiration und jene “Convenience”, zu der er seinen Beratungskunden aus dem Handel immer riet. Seinen Traum eines begehbaren Kochbuches mit täglich wechselnden Gerichten hat er mit dem Kochhaus nun wahr gemacht.

In bester Ecklage des “old school” Schöneberger Wohnkiezes an der West-Berliner Akazienstrasse (endlich mal nicht im innovations-überfrachteten Prenzlauer Berg) können der geneigte Freizeitkoch oder die temporär uninspirierte Hausfrau (mehr…)

Ganzen Post lesen »

Shopping-Tour in Berlin-Mitte.

Wer immer noch nicht zu einem Ladenbummel durch Berlin-Mitte aufgebrochen ist, der findet in diesem Video zumindest visuelle Orientierung.  Vorgestellt werden die einschlägigen Designer- und Szeneläden rund um die Hackeschen Höfe, Neue Schönhauser Straße, Münzstraße, Rosenthaler Straße. Hier ist aktuell, nach dem Hype der letzten zehn Jahre, einiges im Umbruch und der erste H&M hat im Quartier bereits Einzug gehalten. Es scheint also nur eine Frage der Zeit, wann die Karawane (nach Kreuzberg?) weiterzieht…

Ganzen Post lesen »

Foto: duisburg.de

Das Ruhrgebiet ist in diesem Jahr bekanntlich Kulturhauptstadt Europas. Essen hat als Gewinner des Wettbewerbs alle anderen Städte des Reviers aufgefordert, an den kulturellen Aktivitäten mitzuwirken und so wurde aus “Essen 2010″ nun “Ruhr 2010“. Es bleibt abzuwarten, welche Chancen einer Neu-Positionierung des Images der Region national und international genutzt werden (können).

Slowretail wird die Aufmerksamkeit, die der “Ruhrstadt” als größter der Deutschen Städte mit 5 Mio. Einwohnern in diesem Jahr zuteil wird, nutzen und über beachtenswerte Handelsbeispiele von dort berichten. Wir starten in Duisburg.

Im Stadtteil Marxloh bündeln sich die Gesellschaften mit Migrationshintergrund geradezu klischeehaft und der nicht gerade besonders weltkulturoffene, reale Spießer-Ruhri macht sich gerne lauthals Sorgen über eine drohende Infiltrierung des Islamismus im Deutschen Pott. (mehr…)

Ganzen Post lesen »

Nr4 in Berlin-Kreuzberg.

Foto: hui-hui.de

Nr4 ist ein neues Shop-und Ausstellungskonzept, mit innovativer Frauenkleidung und Accessoires von jungen Designern aus Europa und den USA, z.B. Daphne und Vera Correll, Hui Hui, Marie-Louise Vogt, Klein Corpse, Mirror und Susanne Schmitt. Die meisten Designer haben ihren Hintergrund im Industriedesign und der Kunst – eine Tatsache, die in ihrer Verwendung von einzigartigen Materialien zum Ausdruck kommt.

Charakteristisch ist auch die Gestaltung des Ladens, wo die Kleider inmitten demontierter und aufwändig wieder aufgebauter Möbelstücke gezeigt werden, die in einer Zusammenarbeit mit der bildenden Künstlerin Katharina Trudzinski handgefertigt wurden. (mehr…)

Ganzen Post lesen »

Kauf Dich Glücklich.

Foto: Kauf Dich Glücklich

Andrea und Christoph zu Filialisten zählen zu wollen wäre grundfalsch. Der einstige Independent Store Kauf Dich Glücklich aus dem Berliner Prenzlauer Berg-Kiez hat allerdings mittlerweile 5 weitere Glücksorte in Deutschland eröffnet. So gibt es einen zweiten Laden in Berlin (an der “Castingallee“) sowie je einen in Hamburg, Bremen, Münster und Stuttgart.

Alle haben gemeinsam, dass sie sich keineswegs gleichen und dennoch innig miteinander sind. Angeboten wird Mode von kleinen Berliner und Skandinavischen Labels, Accessoires und Taschen. Auch die Möbel in den Läden können gekauft und mitgenommen werden. Und wenn darauf gerade jemand eine der 50 Varianten an hausgemachten Waffeln vertilgt, so wartet man halt, bis er fertig ist. Und isst ein Eis, oder zwei, denn fast 60 Sorten versprechen glückliche Stunden bei Kauf Dich Glücklich.

Ganzen Post lesen »

4010 Kunden+Architektur-23

Foto: 4010 Shop, Berlin

Was ist “4010“?
4010 ist ein neues Community Store-Konzept der Deutschen Telekom, eröffnet im Oktober 2008. Es hat das Ziel, neue Zielgruppen (Community Märkte) anzusprechen und sich langfristig und authentisch in diesen Zukunftsmärkten zu platzieren. Die Deutsche Telekom stellt sich mit diesem Konzept in einen direkten Dialog auf Augenhöhe mit jungen, urbanen Interessengruppen.
Der 4010 Store in Berlin vereint Urbanität, Mode, Kunst, Design und Technologie. Durch die “Gallery-Wall” und den extra eingerichteten “Concept Room” schafft der 4010 Raum für Kreativität und Kommunikation in Berlin Mitte: Lesungen, Workshops, Ausstellungen und Musik Sessions. Der 4010 Store in Berlin-Mitte wird tagsüber anders “bespielt” als abends/nachts. Veränderung gehört zum Konzept, heute stellt er sich anders dar als in einigen Monaten. Dabei ist er grundsätzlich Shop und Dialog-Plattform in einem.

Woher kommt der Name “4010“?
4010 ist der RAL-Code des Telekom-Magentas. Der Name der Farbe: Telemagenta.

Was will “4010“?
Für uns ist das Konzept “4010″ die konsequente Umsetzung unseres Markenclaims “Erleben, was verbindet” für eine junge, urbane Zielgruppe. (mehr…)

Ganzen Post lesen »

SWWSW

Foto: S.W.W.S.W.

Der neue Berliner Concept Store am Moritzplatz im Bezirk Kreuzberg »S.W.W.S.W.« bietet ausgewählte Güter zum Wohnen & Schenken verschiedener Firmen und eigene Produkte – vom Notizblock bis zum Tisch.
Die Waren bei »S.W.W.S.W.« sind nicht nur ein ästhetischer Genuss, sondern auch umweltfreundlich und fair produziert.
Das Sortiment umfasst ökofaire Möbel, Wohnaccessoires, Spielwaren, Kindersachen, Papierwaren, Schreibwaren, Taschen und Accessoires. Zu allen Produkten erhält man bei »S.W.W.S.W.« Informationen zu den nachhaltigen Aspekten wie Herstellungsort, Material oder Fertigungsmethode. (mehr…)

Ganzen Post lesen »

Extrafein in Berlin.

extraf

Foto: Wallpaper

„Mode soll sexy sein, wie der Anblick eines perfekten, blutig gebratenen Steaks. In den neuen Räumen kommt die Exklusivität unseres Angebotes erst richtig zur Geltung”. Mit dem Umzug von der Kastanienallee in die „Alte Fleischerei“ in der Torstraße 116 in Berlin-Mitte bewahren die Inhaber des Concept Store Extrafein, Ron Siedner und Frank Scheunemann, eine der letzten authentischen Locations des Szene-Bezirks vor dem Sanierungstod. Seit der Schließung der ehemaligen Fleischerei dienten die Räumlichkeiten internationalen Kreativen als Werkstätte. Streetart-Künstler wie CBS und Banksy haben hier ihre Spuren auf den Kacheln der Schlacht- und Kühlräume hinterlassen.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Gülzow liegt im Trend.

image-26689-panoV9-dcqy

Foto: spiegel.de

In Spiegel Online erschien heute ein Bericht über die Rückkehr der Nachbarschaftsläden in der Provinz, der die Slowretail Überzeugungen erfreulich bestätigt. Ein Auszug:

“Gülzows MarktTreff ist der Tante-Emma-Laden des 21. Jahrhunderts. Eigentlich war das alte Kaufmannsmodell für tot erklärt worden: Während die großen Märkte wuchsen, gingen die kleinen Geschäfte pleite, gegen die Schnäppchen der Discounter hatten sie keine Chance. Mehr als 20.000 Lebensmittelläden haben in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland deshalb dicht gemacht, aus Orten mit weniger als 5000 Einwohnern haben sich die Handelsketten fast völlig verabschiedet. Denn neue Filialen zu eröffnen, lohnt sich erst ab 8000 potentiellen Kunden im Umkreis, Tendenz weiter steigend.”

Hier geht’s zum ganzen Artikel auf Spiegel Online.

Ganzen Post lesen »

Nike Pop-Up Store in Berlin.

nike-sb-berlin-opening-10

Foto: highsnobiety.com

Die Torstraße in Berlin-Mitte entwickelt sich zum Mekka der Pop-Up- und Concept Stores. Nun hat Nike dort einen temporären Laden für seine Skateboard-Linie eröffnet, der noch bis Ende November 2009 geöffnet ist. Der Nike SB-Fan findet dort neben der aktuellen Kollektion auch kultverdächtige Einzelstücke, vor allem Schuhe, aus vergangenen Zeiten. Auch eine Indoor-Miniramp wurde installiert und an den Wänden hängen die Nike SB-Kampagnenfotos aus aller Welt von Alex Flach.

nike-sb-berlin-opening-1

Foto: highsnobiety.com

NIKE SB Pop-Up Store, Torstr. 72, 10117 Berlin-Mitte

(via highsnobiety.com)

Ganzen Post lesen »

Berliner Trödelmarkt

Foto: Original Berliner Trödelmarkt

Es gibt ihn an diesem Ort, der Straße des 17. Juni in Berlin, bereits seit über 30 Jahren: Den Original Berliner Trödelmarkt, der der traditionsreichste der Hauptstadt ist. Jedes Wochenende stellen dort hunderte professionelle und private Händler echten Trödel aus, Tennissocken im 5er-Pack oder eingeschweisstes China-Spielzeug ist tabu.

Die Straße des 17. Juni in Charlottenburg ist eine der zentralen Verkehrsachsen Berlins. Sie führt mit unterschiedlichen Namen vom Charlottenburger Schloß über die Siegessäule bis zum Brandenburger Tor, hinter dem sie sich als “Unter den Linden” in die Ost-City fortsetzt. Hier schoben sich in den neunziger Jahren die “Floats” der Love Parade zwischen Millionen Raver, bevor die größte Party der Welt ins Ruhrgebiet verkauft wurde. Hier ist der Sitz der Technischen Universität und der Universität der Künste, alles wird umspült vom Landwehrkanal. (mehr…)

Ganzen Post lesen »

350px-Bnkiosk

Foto: Wikipedia

Des Einzelhandels kleinste Einheit ist er nicht. Dieses Privileg hat der Bauchladen. Als weltverbreitetes Kleinod ist der Kiosk aber ein architektonisches Unikum, das früher ganz anderen Zwecken als dem Handel vorbehalten war. Mit dieser Slowretail-Reihe werden in loser Folge Geschichten um Kioske in aller Welt vorgestellt, wir starten mit zwei zeitgenössischen Beispielen. (mehr…)

Ganzen Post lesen »

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 501 Followern an