
Die etablierten Marken und Ladenketten haben den “hot spot” Berlin-Mitte für sich entdeckt und verdrängen die unabhängigen, wirklich kreativen Labels in die, dadurch immer attraktiver werdenden, Nebenstraßen. Dort sind sie naturgemäß schwerer zu finden, die Massen strömen schließlich auch in Berlin erstmal den Reiseführer-Tipps hinterher. Nun schaft die Initiative I love cool stuff Linderung und Gerechtigkeit: Ein Stadtteilplan vereint die kreativen Händler abseits der kommerziellen Pfade, gemeinsame Events sind verbindend (eine Schnitzeljagd hat schon stattgefunden) und gemeinsam sind sie stark. Es lebe die Berliner Subkultur!
Den Plan gibt’s in allen teilnehmenden Läden.